Zerstörungsfreie Prüfung

Durch die zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) lassen sich versteckte Mängel an oder in diversen Gütern bereits vor Inbetriebnahme zuverlässig erkennen. Dadurch schützen wir die Verbraucher vor Schäden, die durch ein unerwartetes Versagen dieser Produkte möglich sind. Die ZfP ist mittlerweile zu einem unerlässlichen Werkzeug bei der Qualitätskontrolle geworden.

Beispiele

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Fehlersuche

  • Puls-Echo Methode
  • Transmissionsmethode
  • Resonanztechnik
  • Sog. TOFD Technik (Schattenbeobachtung)
  • Phased Array Technik (ähnlich der Technik, die in der Ultrasonographie eingesetzt wird)
  • Akustische Emission
  • Ultraschallangeregte Thermographie
  • Ultraschallholographie
  • Ultraschalltomographie (z.B. Messung der Dicke der gehärteten, oberflächennahen Schicht)
  • Messung der Dicke und Verbindungsqualität von Schichten auf Papier oder Folien
  • Messung der Lackschicht auf lackierten Oberflächen
  • Detektion von Korrosionsschäden
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Messung von Materialdicken

  • Messung der Dicke und Verbindungsqualität von Schichten auf Papier oder Folien
  • Messung der Lackschicht auf lackierten Oberflächen
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Untersuchung der Qualität von Verbindungen

  • Punktschweißnähte, Schweißnähte
  • Klebeverbindungen
  • Delaminationsfehler
    • 100%-Siegelnahtprüfung von Kunststoffverpackungen
    • berührend (z.B. Kunststoffbecher, Deponiefolien,…)
    • berührungslos mit Luftultraschall (z.B. Kunststoffbeutel,…)
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Untersuchung von mechanischen Spannungen

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Messung der Härtetiefe

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Lecksuche

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Fremdkörperdetektion

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Vermessung der Geometrie von Gegenständen

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Untersuchung der Materialqualität